| Einbindung des
Lackierprozesses in den Produktionsprozess
Der Lackierprozess erfolgt heute
meistens in separaten Bereichen oder Räumen, getrennt
vom Produktionsprozess , sprich Fertigung und Montage.
Sehr oft werden die Teile auf Paletten oder in Gitterboxen
zur Aufgabestelle der Lackieranlage transportiert, die
Teile werden von Hand aufgehängt und bei der Abgabe
wieder von Hand abgehängt. Das ist natürlich
kostenintensiv.
Dies müsste nicht immer so
sein. Aber wie kann dieser Prozess kostengünstiger
werden ?
Die Firma SFB hat verschiedene
Fördertechniken entwickelt , die je nach Anwendung
auch kombiniert werden können. Ziel ist immer eine
vollkommene Einbindung des Lackierprozesses in den Produktionsprozess
. Je nach Anwendung werden die entsprechenden Fördertechniken
kombiniert :
- Band- Fördersysteme ohne
Randführung für Kleinteile und flache Teile
- Rollen, Drähte , Bänder mit Randführung
für grössere Blechabschnitte
- Spindel- Fördersysteme für rotationssymetrische
Teile
- Randketten- Fördersysteme für längliche
Teile
Mit diesen Transporttechniken kann
oft das grösste Einsparpotential der Lackiertechnik
ausgeschöpft werden. Das stellt jede Einsparung
an Lack oder Energie in den Schatten, denn es wird an
teurer Arbeitskraft gespart.
Diese neuen Transporttechniken
ermöglichen aber nicht nur die Automatisierung
der Auf - und Abgabe, sondern auch das Übersetzen
von Werkstücken nach dem Lackieren in den Einbrennofen.
Transportsystem für Pulverkabine und Einbrennofen
sind getrennt. Überschüssiger Pulverlack an
den Warenträgern wird zurückgewonnen.
Es gibt keine Haken und somit muss
zumindest bei der Pulverlackierung auch nicht entlackt
werden.
Lackieren ohne Haken !
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